Kerstin Faber über Kooperation
Eine Oper in einem ehemaligen Schweinestall in einem kleinen Dorf, mitgestaltet von Bewohner:innen der Region; oder das Kunst- und Literaturfestival „Provinzschrei“ – was hat es damit genau auf sich?
Kerstin Faber, Planerin und Urbanistin und spezialisiert auf die Entwicklung neuer Raumbilder und Gestaltungsprozesse, erzählt genaueres. Im Thema Vorarlberg gibt sie einen Einblick nach Deutschland ins Umfeld der Internationalen Bauausstellung (IBA) „Stadtland Thüringen“ zum Thema Rurbanismus. Im Fokus stehen dabei regionale Kooperationen, kulturpolitische Herausforderung und StadtLand als Zukunftsmodell. Die Internationale Bauausstellung erprobt dabei einen sogenannten „Ausnahmezustand auf Zeit“, der unter dem Motto „StadtLand“ neuen urbanistischen Ansätzen nachgeht.
Die Zukunft von Räumen abseits großer Zentren liegt im Aufbau regionaler Kooperationen.
Hier wird an der Schnittstelle von lokal und global, Stadt und Land, urban und rural gearbeitet. Im Vordergrund stehen kooperative Zusammenarbeit, Nachhaltigkeit und die Verbesserung der Lebensqualität gepaart mit einem innovativen Gestaltungsanspruch.
Den gesamten Artikel gibt es auf Thema Vorarlberg unter folgendem Link zu lesen:
thema vorarlberg: Stadt Land – Mehr Selbstbewusstsein für regionale Kooperationen
Text: Tamara Wintereder